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Der Sinn meines Lebens ist es, die Lücke zu füllen, die ohne mich nicht wäre.

Schnipsel über mich

Ich bin der Ekke, lebe in Horb am Neckar, und ich unterstütze Dich dabei, die großen Hürden eines Neuanfangs zu überwinden und dranzubleiben. Rückschläge abzufedern, Zweifel und Verwirrung auszuhalten und am Ende ein Leben zu führen, in dem Du glücklich, zufrieden und erfüllt bist.

Aktuelles

Jeanette Richter von www.zeitwellen.life hat mich um Interview gebeten, das ich gerne angenommen habe. Ich beantworte Fragen wie:

  • Welche Einstellung hast Du zum Tod? Was ist der Tod für Dich?
  • Glaubst Du an eine Existenz nach dem Tod? Wie sieht ggf. Deine Vorstellung aus?
  • Was möchtest Du auf alle Fälle noch tun, bevor Du stirbst?
  • Wie möchtest Du sterben?
  • Was gibt Deinem Leben Sinn und Bedeutung?
  • Glaubst Du an Gott oder eine Höhere Macht? Wie sieht ggf. Deine Vorstellung aus?
  • Was möchtest Du anderen gerne noch mit auf den Weg geben?

 

Das grundsätzliche Ja zum Leben. Und auch das Ja zu einem Nein, wenn’s denn notwendig ist.

Ich liebe die Menschen mit all ihren Themen. Die oft schrille Vielfalt. Das nicht immer nachvollziehbare Denken; jeder auf seine Art. Und auch Deine Themen können nicht so verrückt sein, dass sie mich abschrecken würden, Dich durch Deine Probleme zu begleiten.

Ich gebe keine Ratschläge, sondern mache Angebote.

Meine Kreativität und Phantasie reichen aus, um Dich auch auf Wegen zu begleiten, die ich selbst noch nicht gegangen bin.

Schicksale und Momente berühren mich. Die große Seelenpein und die kleinen Wehwehchen.

Die von dir eingebrachten Themen und Probleme greife ich umsichtig auf und zeige Lösungsmöglichkeiten auf. Umsetzen musst Du es selbst.

Wenn Du mir Dein Vertrauen schenkst, gebe ich Dir das gerne zurück – ganz Ohr und mit offenem Herz.

Begleiter meines Alltags und meines Lebens.

Die vier indianischen Gesetze der Spiritualität.

Gesetz 1: Die Person, die dir begegnet, ist die Richtige.

Gesetz 2: Das, was passiert, ist das Einzige, was passieren kann.

Gesetz 3: Jeder Moment, in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment.

Gesetz 4: Was zu Ende ist, ist zu Ende.

 

Mit diesen spirituellen Gesetzen im Gepäck gibt es kein Leben mehr jenseits von richtig oder falsch. Die Dinge sind sowohl richtig als auch falsch. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Ohne Urteil. Es ist ein Annehmen wie es kommt.

Natürlich gibt es immer noch Momente des Oh-nee! und des Bitte-nicht! Und kurze Zeit später Besinnung: Es wollte wohl so kommen!

Doch nicht mehr die Umstände sollen sich ändern, nicht mehr soll die Welt besser werden. Nein, die Welt kann so bleiben wie sie ist – und ist ja Tag für Tag anders. Und ohne Anspruch an die anderen sich zu ändern, bin ich so frei, mich zu entfalten. Denn ich bin der Richtige für mich. Und das, was ich tue, ist das Einzige, was ich tun kann. Und der Moment, in dem ich mit etwas Neuem beginne, ist der einzig richtige Moment. Und dann, wenn alles vorbei geht: ist es zu Ende, unwiederbringlich, und es beginnt von Neuem.

aus meinem Leben

Ach, wie hatte ich Mitte 40 mein Leben satt. Beruflich war ich genervt von meinen ständigen Neuanfängen, und mein Traum, irgendwann einmal als Künstler Geld zu erzielen, hatte ich nicht einmal ansatzweise geschafft. Ich fragte mich: “Sollte es das schon gewesen sein?”

So begann ich, mich mit meinem Leben zu beschäftigen. Mit meiner Vergangenheit, meiner Herkunft, mit meinen Eltern. Ich hinterfragte meine Lebensentwürfe, landete in Selbsterfahrungs-Workshops und machte spirituelle Übungen. Ich lernte die Gewaltfreie Kommunikation, kurz GFK kennen, Focusing, Transaktionsanalyse und andere Therapieformen. Ich sprach plötzlich mit anderen Menschen über Robert Betz, Eckart Tolle oder Veit Lindau. Alles brachte mich in kleinen Schritten weiter.

Einen großen Schritt machte ich 2013 mit The Work von Byron Katie. Es verging kaum ein Tag, an dem ich nicht mein Leben und meine Gedanken mit Hilfe dieser Methode untersuchte.

Nach fünf Jahren intensiver Auseinandersetzung mit mir, den anderen und der Welt stellte sich allmählich das Gefühl ein, mein Leben wieder selbstverantwortlich zu führen.

Leicht und lebendig.

Ekke, du hast mich über einen Zeitraum von mehreren Monaten begleitet. Wir haben uns ausschließlich über Skype zu den Coachings getroffen und uns ansonsten per eMail ausgetauscht. Dank deiner unvoreingenommenen und wertschätzenden Art habe ich es gewagt, mich mutig und „ungeschützt“ zu zeigen.

Was mir im Alltag schwer fiel, konnte ich hier zeigen und üben – was mir dann im Alltag zugute kam. Ich habe von deiner spielerisch kreativen Herangehensweise – beweglich, nicht standardisiert, neugierig, nicht abgeklärt – sehr profitiert. Und du hast die richtige Portion humorvoller Ernsthaftigkeit, die die Perspektivwechsel in den Prozessen von „The Work“ hilfreich unterstützt.

Auch heute, ein paar Jahr später, profitiere ich noch von dieser intensiven Zeit und erachte sie als äußerst wertvoll auf meinem persönlichen Lebensweg. Danke, Ekke, für diesen vertrauensvollen Prozess!

 

Jutta V., Babenhausen

Mein Ich

ICH bin nicht nur mein Körper, sondern auch alle Gedanken über mich. Aber nicht nur meine eigenen Gedanken, sondern auch die Gedanken und Gefühle von anderen Menschen über mich. Zum Beispiel Deine Gedanken über mich, die Du Dir bisher über mich gemacht hast. Deine Erwartungen und Vorstellungen, wie ich sein könnte.

So betrachtet bin ich fast weltumspannend groß. Meine Schwester lebt in New York – sicherlich denkt sie gelegentlich an mich. Ihr Erleben von mir in Gedanken und Gefühlen macht mich auch aus. Eine Freundin aus meiner Studentenzeit lebt in Neuseeland. Vielleicht denkt sie ja ab und zu an mich …

Wer bin ICH? Bin ich nur die Gedanken und Empfindungen, die ich über mich habe, oder bin ich auch die meiner Mitmenschen über mich. Es gibt ja immerhin auch Menschen, die behaupten, mich besser zu kennen als ich es tue. Oft denken auch Eltern, ihre Kinder besser zu kennen als die sich selbst! Wer hat recht? Oder ist nicht vielleicht beides zusammen die Person?

Im ersten Moment schreckt natürlich bei dieser Vorstellung über das ICH, dass es ja ausreichend Menschen gibt, die “schlecht” über einen denken und man hat wenig Möglichkeiten, diesen “schlechten” Eindruck zu korrigieren. Das finde ich nicht so tragisch, denn schließlich denken sie meisten Menschen – so meine Erfahrung – selbst schlecht über sich.

Wenn ICH mein Körper und die Summe aller Gedanken und Gefühle über mich bin, werde ich auch nicht abrupt sterben. Zuerst mein Körper und meine Gedanken über ICH, dann verschwinde ich aus den Köpfen der Menschen unter ferner liefen, und am Schluss verblssen auch die Erinnerungen meiner Kinder und Enkelkinder. Dann erst bin ich tot.

Die Dinge kommen zu Dir, wenn es an der Zeit ist …

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